eigenes Sperma schlucken

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Benjamin
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Re: eigenes Sperma schlucken

Beitrag von Benjamin » Di 25. Jul 2017, 08:07

ich schlucke mein Sperma immer wenn ich mir einen wichse,warum müssen die Frauen immer schlucken,die Männer können das auch,lecke die besamte votze der frau auch aus,wenn ich einen schwanz blase schlucke ich es auch,finde das sehr geil

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Hot_Banane
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Re: eigenes Sperma schlucken

Beitrag von Hot_Banane » Mi 26. Jul 2017, 20:01

Hallo Benjamin, mich interessiert, wie du dein Sperma schluckst? Spritzt du erst in ein Glas und trinkst das dann aus oder spritzt du dir gleich mit dein Penis in dein Mund? Gruß, Hot_Banane.

oldhansi
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Re: eigenes Sperma schlucken

Beitrag von oldhansi » Sa 9. Sep 2017, 23:08

Der medizinische Nutzen von Sperma

Neulich las ich online einen Artikel in englischer Sprache über Schwanz lutschen und Sperma trinken und fand ihn so spannend, dass ich ihn in deutscher Übersetzung weitergebe:

Depressionen: Nach einer neueren Untersuchung von Leuten, die an Depressioenen leiden, fand MIND, dass sie sich viel besser fühlten, wenn sie einen Männerschwanz ausgelutscht hatten. Dies rühre daher, dass Sperma ein Protein enthalte, das der Körper des Patienten in Serotonin umwandeln könne, und dieses wirke beruhigend. Damit verbessert sich die Stimmung und lässt den Patienten Glück empfinden.

Prämenstruelles Syndrom (PMS): Vergiss die Pillen -- lutsche einen Schwanz leer! Denn das Sperma reguliert den Blutglucosespiegel, was Deine Stimmung hebt.

Anaemia: Männersperma kann die Produktion von Hämoglobin im Blut steigern und so die Anaemie reduzieren.

Bluthochdruck: Sperma ist extreme reich an Kalium, aber arm an Kochsalz und ist deshalb, oral eingenommen, ein perfekter Blutdrucksenker. Soweit die US Food and Drug Administration, und Ärzte betonen, dass wegen der Blutdruck senkenden Wirkung Sperma auch das Risko von Schlaganfällen reduziere.

Steigerung der Lernfähigkeit: 200 Studenten in einer Schule von Twickenham (Middlesex) nahmen während ihrer Examensvorbereitung mindestens zehn Ladungen Sperma beim Früstück und Lunch oral zu sich und steigerten so ihre Gehirnaktivität. Sperma ist nämlich reich an Proteinen, die die Schüler aufwecken.

Verstopfung: Mit einigen strategisch im Enddarm platzierten Spermaladungen kann man die Darmaktivität normalisieren und Laxative ersetzen.

Hangovers: Eine der wirksamsten Methoden, um einen Hangover zu kurieren, ist es, mindestens sechs sehr grosse Schwänze, die mit Honig und Milch beschmiert wurden, leer zu lutschen. Das Sperma, wird mit Hilfe des Honigs den Magen beruhigen und den Zuckergehalt im Blut normalisieren, während die Milch Deinen Körper beruhigt und rehydriert.

Herzbrennen: Wichssaft hat einen natürlichen Antazideffekt im Körper. Wenn Du also an Herzbrennen leidest, musst Du nur zwei Schwänze leer saugen, und schon bist Du davon erlöst.

Mückenstiche: Bevor Du nach einem Pharmaprodukt greifst, solltest Du diese mit Sperma zu behandeln versuchen. Ich habe zu diesem Zweck im Kühlschrank stets ein gefülltes Kondom bereit. Sperma reduziert die Schwellung und die Irritationen.

Nervenflattern: Wichssaft, der frisch von sechs spritzfreudigen Schwänzen gelutscht wird, beruhigt das Nervensystem.

Übergewicht: Studien am Institut für Psychologie in Wien ergaben, dass Übergewicht nicht nur durch Bewegungsmangel, sondern auch durch Zwischenmalzeiten wesentlich gefördert wird. Mit 5,000 männlichen Spitalpatienten untersuchten die Forscher, wie sie diese Esslust zügeln könnten. Sie liessen die Männer, wenn sie Esslust verspürten, sich gegenseitig die Schwänze leer lutschen mit dem Effekt, dass dadurch der Körper Kalorien verliert und das geschleckte Sperma den Blutzucker wieder erhöht. Etwa 50 % der Probanden nutzten diese Technik zwei Mal täglich.

Darmgeschwüre: Sperma kann als diätische Ergänzung gegen diese Darmkrankheit erfolgreich eingesetzt werden, weil es die Darmwände schmiert. Sperma ist das einzige Protein, das in chronischen Fällen als Dauermedikamnet ohne schädliche Nebenwirkungen eingenommen werden kann. Es hilft auch im Magen, indem es die Magenwände mit einer Schutzschicht belegt.

Temperaturkontrolle: Australische Forscher fanden heraus, dass Fieber mit unbekannter Ursache durch Schwanz lutschen gesenkt werden kann. Sowohl beim Lutscher wie beim Spender stellte sich in 60 % der Fälle eine Reduktion des Fiebers ein.

Seasonal Affective Disorder (SAD): Regelmässiges Wichsen und Sperma Trinken wirkt sich nachhaltig auf das Wohlbefinden von Spender und Empfänger dieses wunderbaren Stoffs aus.

Raucher: Solange man einen Schwanz lutscht, kann man nicht rauchen. Deshalb kann die Anfangsphase der Entwöhnung durch diese Tätigkeit leicht überstanden werden. Der abgesaugte Saft mildert den Effekt des Nicotinentzugs nachhaltig.

Stress: Oral eingenommen, hilft Sperma die Herztätigkeit zu normalisieren. Es erhöht die Zufuhr von Sauerstoff ins Gehirn und reguliert den Wasserhaushalt des Körpers. Wenn wir gestresst sind, erhöht sich der metabolische Umsatz. Mit einer gehörigen Dosis Sperma kann dem entgegengewirkt werden.

Schlaganfälle: Laut einem Bericht in The New England Journal of Medicine ist Schwanz lutschen eine reguläre, tägliche Routine. Sie reduziert die Mortalität um 40%!

Warzen: Mit Sperma kannst Du Warzen erfolgreich bekämpfen, indem Du jeden Tag frisch darauf ejakulierst und den Saft mit einem Pflaster auf der Warze festhältst. Nach spätestens einem Monat ist sie völlig ausgeheilt!

Sperma ist ein natürliches Heilmittel für viele Krankheiten. Wenn Du es mit anderen Medikamenten vergleichst, wirst Du feststellen, dass es viermal mehr Proteine, zweimal mehr Kohlehydrate, dreimal mehr Phosphor, fünfmal mehr Vitamin A und Eisen und zweimal mehr andere Vitamine und Mineralien enthält. Es ist auch reich an Kalium und ist auch als Nahrungsergänzung vortrefflich! Vor allem aber zeigt der Genuss von Sperma keinerlei Nebenwirkungen! So müssen wir eigentlich die wohlbekannte Phrase etwas abändern: "A Dick a day keeps the doctor away."
So geht, wenn Du das Sperma nach dem Lutschen ausspuckst anstatt es zu trinken, viel gute Medizin nutzlos in die Kanalisation!

2016 neu hinzugekommen ist eine ernst gemeinte Verwendung des Spermas gegen die Beschwerden des Alters:

SPERMIDIN! Diese Substanz kommt vor allem in der männlichen Samenflüssigkeit in großen Mengen vor und hat die besondere Fähigkeit, geschädigte Körperzellen von innen zu reparieren und so den Alterungsprozess zu bremsen. Eisenberg, Forscher an der Karl-Franzens-Universität in Graz, wörtlich: „Es sieht ganz danach aus, als hätten wir den heiligen Gral der Altersforschung gefunden. Ein Meilenstein für die Menschheit!" Spermidin könnte vor allem im Kampf gegen Alzheimer und Parkinson weiterhelfen

Spermidin, auch Monoaminopropylputrescin genannt, ist ein Polyamin und ein Zwischenprodukt bei der Bildung von Spermin aus Putrescin und decarboxyliertem S-Adenosylmethionin. Spermidin kommt in allen lebenden Organismen vor und ist eng mit dem Zellwachstum verbunden. Die genaue physiologische Funktion des Spermidins in der wachsenden Zellen z. B. bei der Produktion von Nukleinsäuren und Proteinen oder Membranstabilisierung ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Die Menge von Spermidin im Organismus erhöht sich bei einer Beschleunigung des Stoffwechsels. Bei einer Verlangsamung des Stoffwechsels geht die Produktion von Spermidin zurück. Die Konzentration an körpereigenem Spermidin nimmt zudem beim Altern ab. Natürliche Umstände, die den Spermidinwert steigen lassen, sind Wachstum, Schwangerschaft, Reparatur von Muskelzellen nach starker sportlicher Anstrengung sowie Regenerierung der roten Blutkörperchen nach Blutverlust bzw. -armut oder nach längeren Höhenaufenthalten. Diverse Krankheiten werden ebenfalls durch erhöhte Spermidinwerte signalisiert, z. B. chronische Entzündungen der Gelenke („Rheuma“), der Leber (Hepatitis), des Darmes (Colitis) und der Haut (Ekzeme, Psoriasis). Im Tierversuch an Fruchtfliegen zeigte sich, dass eine Zufuhr von Spermidin durch die Nahrung bei diesen Insekten der altersbedingten Demenz entgegenwirkt. Die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf den Menschen wurde jedoch noch nicht untersucht.

Natürlich habe ich diese Weisheit auch in Versform gegossen:

Fast jeder Mann entleert die Hoden
und spritzt den Samen auf den Boden
vielleicht auch mal direkt ins Klo
und öfters auch ins Lavabo.

Dies alles ist jedoch Verschwendung,
denn besser ist doch die Verwendung
des Spermas als ein Zaubersaft,
der neues Menschenleben schafft.

Doch ausserdem dient Sperma auch
als Medizin nach altem Brauch,
die, ohne Nebenwirkung zu entfalten,
gar manches Übel kann aufhalten:

So mildert Sperma Depressionen,
und heilt erfolgreich Hautläsionen
wie Warzen und Furunkulose
sowie die böse Gürtelrose.

Mit Bluthochdruck und Herzbeschwerden
kann Sperma spielend fertig werden
und bei Verstopfung ganz speziell
wirkt es, im Darm verspritzt, ganz schnell.

Doch wer dazu sein Sperma spendet
und es für seinen Freund verwendet,
wird selber davon profitieren
beim fröhlichen Ejakulieren.

Denn der Orgasmus aktiviert
Hormone, die uns dezidiert
in einen Lustzustand versenken
und uns den innern Frieden schenken.

Als allerneuste Medizin
gilt heute schon das SPERMIDIN.
Es ist, aus Sperma destilliert,
als Altersmittel indiziert,

Als allerneuste Medizin
gilt heute schon das SPERMIDIN.
Es ist, aus Sperma destilliert,
als Altersmittel indiziert,

Bald kannst Du Deinen Schwanz verwenden,
um Saft für SPERMIDIN zu spenden.
Die Basler Pharma wird Dir danken
mit einem Lohn in harten Franken.

oldhansi

oldhansi
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Registriert: Sa 16. Apr 2011, 19:34

Sperma könnte ein sensationell wirksames Heilmittel werden

Beitrag von oldhansi » Sa 9. Sep 2017, 23:11

2016 wurde eine ernst gemeinte Verwendung des Spermas gegen die Beschwerden des Alters entdeckt:

SPERMIDIN! Diese Substanz kommt vor allem in der männlichen Samenflüssigkeit in großen Mengen vor und hat die besondere Fähigkeit, geschädigte Körperzellen von innen zu reparieren und so den Alterungsprozess zu bremsen. Eisenberg, Forscher an der Karl-Franzens-Universität in Graz, wörtlich: „Es sieht ganz danach aus, als hätten wir den heiligen Gral der Altersforschung gefunden. Ein Meilenstein für die Menschheit!" Spermidin könnte vor allem im Kampf gegen Alzheimer und Parkinson weiterhelfen

Spermidin, auch Monoaminopropylputrescin genannt, ist ein Polyamin und ein Zwischenprodukt bei der Bildung von Spermin aus Putrescin und decarboxyliertem S-Adenosylmethionin. Spermidin kommt in allen lebenden Organismen vor und ist eng mit dem Zellwachstum verbunden. Die genaue physiologische Funktion des Spermidins in der wachsenden Zellen z. B. bei der Produktion von Nukleinsäuren und Proteinen oder Membranstabilisierung ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Die Menge von Spermidin im Organismus erhöht sich bei einer Beschleunigung des Stoffwechsels. Bei einer Verlangsamung des Stoffwechsels geht die Produktion von Spermidin zurück. Die Konzentration an körpereigenem Spermidin nimmt zudem beim Altern ab. Natürliche Umstände, die den Spermidinwert steigen lassen, sind Wachstum, Schwangerschaft, Reparatur von Muskelzellen nach starker sportlicher Anstrengung sowie Regenerierung der roten Blutkörperchen nach Blutverlust bzw. -armut oder nach längeren Höhenaufenthalten. Diverse Krankheiten werden ebenfalls durch erhöhte Spermidinwerte signalisiert, z. B. chronische Entzündungen der Gelenke („Rheuma“), der Leber (Hepatitis), des Darmes (Colitis) und der Haut (Ekzeme, Psoriasis). Im Tierversuch an Fruchtfliegen zeigte sich, dass eine Zufuhr von Spermidin durch die Nahrung bei diesen Insekten der altersbedingten Demenz entgegenwirkt. Die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf den Menschen wurde jedoch noch nicht untersucht.

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